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Google versucht mit Google Wave die digitale Kommunikation zu revolutionieren und einen modernen Ersatz für E-Mail zu schaffen. Ich habe mir das Video zu Google Wave auf der Google I/O 2009 angesehen und war begeistert. Vorallem weil das Wave Protokoll und weitere Bauteile unter einer Open Source Lizenz veröffentlicht werden sollen. Wäre das nicht der Fall hätte ich Google Wave keine Chance gegeben. (So können auch Wave Server in Firmennetzwerken - intern - betrieben werden ohne das Google Daten sammeln kann.)

Eines vorweg: Google Wave ist derzeit nicht öffentlich zugänglich. Nach der ersten Developer Sandbox Phase gibt es seit 30. September eine Public Preview Phase mit ca. 100.000 User/innen. D.h. ohne einen solchen Zugang kann der Plugin und Wave derzeit nicht genutzt werden.

Haben Sie auch 82829220 Zugangsdaten und Passwörter, Pin-Codes für Websites, Arbeitsplatz-Logins, Netzwerkauthentifizierungen, Online-Shops, Online-Banking und E-Mail-Konten?

 

Eine Möglichkeit die Zugangsdaten-Flut in den Griff zu bekommen ist es alle Daten in einer Datei abzuspeichern. Nachteil: Jeder der die Datei in die Finger bekommt hat alle Ihre Zugangsdaten.

 

Ich möchte hier eine komfortable Möglichkeit zur zentralen und verschlüsselten Zugangsdatenverwaltung mittels KeePass Password Safe vorstellen. KeePass ist Open Source Software (OSS) und frei verfügbar. Das Projekt freut sich bei gefallen jedoch sicher über eine kleine Spende.

 

Bereit? Los geht's.

 

Andreas Tasch

Das Web entwickelt sich rasant weiter. Seit HTML5, CSS3 und der Wiederentdeckung von Javascript fühlen sich Webseiten und Apps richtig gut an. Dennoch sind wir erst am Anfang des Möglichen. 

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